




03. Juni 2026
19.00 Uhr
Ein neues Kapitel für Kanzleien.
Daniel zeigt, warum sich Kanzlei-Software gerade grundlegend verändert. Es geht um KI, zentrale Kanzleiinformationen und eine neue Art, Anwendungen und Workflows zu denken.
Für Steuerberater, Kanzleiinhaber und Teams, die verstehen wollen, warum die nächste Stufe der Digitalisierung nicht mit noch einem einzelnen Tool beginnt.



KI ist da. Der Alltag bleibt.
Viele Kanzleien testen bereits KI. Trotzdem bleiben Informationen verteilt, Abläufe manuell und Teams mit zu vielen Systemen beschäftigt.
Im Webinar zeigt Daniel, warum das eigentliche Problem nicht die KI selbst ist, sondern der fehlende Zusammenhang im Kanzleialltag. Du erfährst, warum einzelne Assistenten, Prompts und Tools zwar helfen können, aber selten den Kernprozess verändern. Entscheidend wird, wie Kanzleiwissen, Mandantendaten, Aufgaben und Kommunikation zusammenkommen.

KI allein verändert noch nichts
Chatbots und Assistenten können einzelne Aufgaben erleichtern. Doch solange sie losgelöst vom Kanzleiprozess bleiben, entsteht nur begrenzte Wirkung.

Software rückt näher an die Kanzlei
Daniel zeigt, warum Anwendungen künftig nicht mehr nur von Softwareherstellern kommen müssen, sondern viel näher an echten Kanzleiabläufen entstehen können.

Der Tag beginnt mit Klarheit
Stell dir vor, deine Kanzlei sieht morgens, welche Vorgänge wichtig sind, wo Informationen fehlen und welche Mandanten Aufmerksamkeit brauchen.

Sicherheit kommt zuerst
Datenschutz, Verschwiegenheit und § 203 sind keine Nebensache. Gerade bei KI in Steuerkanzleien sind sie die Grundlage.
Aus Tool-Chaos wird Arbeitsfluss.
Daniel zeigt den Unterschied zwischen einzelnen KI-Experimenten und einer neuen Denkweise, bei der Informationen, Anwendungen und Abläufe zusammenarbeiten.

Wie es heute oft läuft
Viele Einzellösungen
Für jede Aufgabe gibt es ein neues Tool. Der Gesamtprozess bleibt trotzdem kompliziert.
Verstreute Informationen
Mandantendaten, Dokumente, Aufgaben und Kommunikation liegen an unterschiedlichen Orten.
Manuelle Übergänge
Teams übertragen, prüfen, suchen und priorisieren vieles selbst.
Automatisierung bleibt ein Projekt
Neue Ideen brauchen Entwickler, Softwarehersteller, Beratung oder lange Abstimmungen.
Was Daniel im Webinar zeigt
Ein neuer Blick auf Kanzlei-Software
Anwendungen können künftig viel näher an den echten Abläufen einer Kanzlei entstehen.
Zentrale Informationen
Kanzleiwissen, Mandantendaten und Prozesse werden nicht getrennt gedacht, sondern verbunden.
Workflows ohne Entwickler denken
Daniel erklärt, warum Kanzleien Anwendungen künftig einfacher gestalten können als bisher.
KI im echten Kanzleialltag
Nicht als Spielerei am Rand, sondern dort, wo Arbeit, Mandanten und Prozesse zusammenkommen.


Daniel hat gesehen, was kommt.
Daniel kommt aus der IT, kennt Enterprise-Software und war Geschäftsführer bei einem Dokumentenmanagement-Hersteller.
Als er die ersten Anwendungen mit KI-gestützter Entwicklung gebaut hat, wurde klar: Software entsteht gerade neu. Im Webinar ordnet Daniel ein, was diese Veränderung für Steuerkanzleien bedeutet. Nicht als technische Spielerei. Sondern als neue Chance, Prozesse, Informationen und Anwendungen näher an den echten Kanzleialltag zu bringen.

Warum es größer ist als ein Tool.
Das Video gibt dir einen ersten Eindruck davon, worum es im Webinar geht: nicht um Hype, nicht um eine weitere Software-Demo, sondern um eine neue Perspektive auf Kanzleiarbeit.
Natalie Scherer
Geschäftsführerin Elitewerk GmbH
Warum Kanzleien jetzt verstehen sollten, wie sich Software, KI und Automatisierung neu verbinden.

Der große Wurf braucht den großen Rahmen.
Warum KI mehr können muss als Antworten liefern. Und warum Steuerkanzleien jetzt hinschauen sollten.
Es geht um eine neue Perspektive auf Digitalisierung. Eine Kanzlei, die nicht auf das nächste Tool wartet, sondern versteht, wie eigene Anwendungen, zentrale Informationen und automatisierte Abläufe künftig zusammenfinden können.
























